Zu Hause mit Geräten trainieren – sinnvoll oder nicht bei Cellulite?

Wie du weißt, empfehle ich dir gerne Cellulite Übungen, die du ganz ohne Geräte machen kannst.  Ohne Sport wirst du deine Cellulite nicht los!  Ein Fitnessstudio ist darum eine ideale Ergänzung.  Viele von euch fragen mich zudem, was ich von Geräten halte, die man zu Hause verwenden kann. Heute kommt meine Antwort.

Wie du weißt, wenn du meine Seite aufmerksam liest, liegt die Ursache für Cellulitis unter anderem in erschlafften Muskeln.

Und genau hier müssen wir auch ansetzen, wenn wir die lästigen Dellen loswerden wollen. Dabei ist eine Mischung aus Ausdauertraining und Krafttraining die optimale Methode.

Doch nicht jede Frau hat Zeit, Lust oder einen Park vor der Tür, um Joggen zu gehen! Zudem ist Joggen auch nicht für jeden geeignet.  Manche Frau hat schwache Gelenke oder Übergewicht, sodass sich Joggen nicht unbedingt empfiehlt.

Häufig führt der Weg dann in ein Fitnessstudio, um mittels der dortigen Geräte Muskeln aufzubauen und die Haut zu straffen. Das funktioniert, wenn man konsequent am Ball bleibt.

Im Studio mit Geräten die Beine trainieren

Jegliche Art von Beinpressen und – hebeln ist perfekt geeignet, deiner Cellulite den Kampf anzusagen.

Bei der Verwendung der Beinpresse liegst du in einem schrägen Winkel auf einer Bank. Du drückst die Presse mit deinen Beinen nach oben, wobei das Gewicht variiert wird.

Bei einer anderen Übung drückst du mit deinen Oberschenkeln die Gewichte nach innen oder außen und definierst so diesen Bereich.

Das sind nur zwei der Geräte, mit denen du Muskeln aufbauen und deinen Körper formen kannst. Dein Trainer wird dir noch mehr Geräte zeigen oder dir einen der speziellen Kurse empfehlen, die du im Studio machen kannst.

Natürlich musst du regelmäßig teilnehmen, sonst wirst du keine guten Ergebnisse erzielen. Und genau hier liegt das Problem vieler Frauen, denn neue Gewohnheiten wie Sport im Leben zu festigen, ist schwer,

Warum ist der Muskelaufbau so wichtig?

Erst, wenn die Muskeln unter deiner Haut schön aktiv und prall sind, wird auch deine Cellulite verschwinden und dein Körper wird wieder straff werden.

Doch aktive Muskeln haben noch andere Vorteile.  Zunächst einmal steigern sie deinen Grundumsatz, also die Energie/Kalorien, die du in der Ruhe verbrauchst.

Alle Aktivitäten des Körpers und die Arbeit der inneren Organe verbrauchen Energie.  Bei Muskeln ist es das Gleiche.

Zusätzlich helfen Muskeln deinem Körper, vor Verletzungen geschützt zu bleiben. Sie stützen ihn und geben ihm Stabilität. Es gibt also viele gute Gründe für den Muskelaufbau!

Mit oder ohne Geräte?

Bodyweight Training ist gerade voll im Trend.  Immer mehr Fitness-Fans gehen dazu über, ihre Übungen nur mit dem Körpergewicht zu absolvieren.  Auf Geräte kann dabei verzichtet werden.

Ich beobachte diesen Trend mit großem Interesse.  Bodyweight Training hat viele Vorteile, denn es kann überall und jederzeit absolviert werden.  Viele Frauen haben ein Problem damit, regelmäßig ins Fitness-Studio zu gehen.

Das beginnt schon bei der Anfahrt und hört bei den Öffnungszeiten noch lange nicht auf. Wer vielleicht sogar Kinder hat und arbeitet, hat nur eingeschränkte Möglichkeiten, außer Haus zu trainieren.

Das ist schade, denn ein Trainer ist immer auch ein effektiver Motivator.

Zu Hause muss man sich immer selbst dazu bringen, bei den Übungen am Ball zu bleiben.  Zudem sollte man die Wirksamkeit von Geräten nicht unterschätzen!

Sie sind effektive Unterstützer und mehr als nützlich!

Darum plädiere ich für eine Kombination von Übungen mit und ohne Geräte. Am besten ist es, man bleibt die ganze Zeit in Bewegung!  Dafür gibt es die kleinen, nützlichen Tipps, die in der Summe richtig viel bringen:

– Verwende lieber das Fahrrad anstelle von U-Bahn oder Auto.

– Nimm die Treppe und lass den Fahrstuhl links liegen.

– Steige eine Station eher aus und laufe die restliche Strecke, wann immer es geht.

Für das Training zu Hause gibt es ebenfalls großartige Geräte, die jedoch nicht alle gleich alltagstauglich sind.

Geräte für zu Hause

Jeder hat schon einmal die großen Trainingsbänke gesehen, die manche Sportler im Keller haben.  Mit diesen Geräten kann man die gleichen Übungen machen, wie auch im Studio.

Sie dienen jedoch dem Training aller Muskelgruppen, was wir für unsere Zwecke nicht unbedingt brauchen. Zudem hat nicht jede einen Keller oder Raum übrig, der groß genug wäre.

Dann gibt es die Geräte, die man nach Gebrauch zusammenklappen und platzsparend verstauen kann. Meist ist es jedoch so, dass sie recht schnell zusammengeklappt bleiben. Welches ist also das perfekte Gerät für zu Hause?

Das perfekte Gerät für dein Heimtraining

Ich schwöre auf einen Heimtrainer bzw. ein Ergometer. Dieses „Fahrrad“ für zu Hause nimmt vergleichsweise wenig Platz weg und kann an einem geeigneten Ort einfach stehen gelassen werden.

So kann man jederzeit in einer freien Minute eine Trainingseinheit einlegen.

Ein Ergometer gibt dir genaue Auskunft über deine Leistung und deine körperliche Reaktion.  Du kannst außerdem trainieren, während du deine Lieblingssendung schaust, dein Kind gerade seinen Mittagsschlaf hält oder im Laufstall spielt,

– es gibt also keine Ausrede mehr!

Natürlich ist es noch besser, mit dem richtigen Fahrrad draußen unterwegs zu sein, doch es gibt nicht immer die Gelegenheit dazu. In der Wohnung bist du hingegen unabhängig von Wind und Wetter und kannst jederzeit etwas für deine Fitness tun.

Die Wirkung des Fahrrad Fahrens

Das Training auf dem Ergometer oder deinem Fahrrad unterstützt die Muskulatur des gesamten Körpers und das Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen.

Es wird eine moderate Stimulation der Muskulatur deiner Beine erwirkt, was zu einem leichten Toning führt.  Willst du hingegen mehr Muskeln aufbauen, benötigst du weitere Übungen.

Mit dem Radeln trainierst du hingegen deine Ausdauer und kurbelst deinen Stoffwechsel zusätzlich an. Ein unverzichtbarer Bestandteil deines Trainings!

 

Bild Frau auf Motorrad: pixabay

Nadine

Ich bin Nadine und hab diese Webseite für euch erstellt, weitere Infos über mich und meine Cellulite loswerden Geschichte kannst du hier lesen.

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