Kokosöl gegen Cellulite: Der natürliche Alleskönner und seine Wirkung

Kokosöl ist definitiv als fester Bestandteil in der Körperpflege und der Ernährung angekommen. Wie du mit dem Alleskönner noch schöner wirst und was das Kokosöl gegen Cellulite tun kann, erfährst du hier.

Aus dem raffinierten Fett der Kokosnuss lässt sich das vielseitige Kokosöl herstellen.

Immer wieder versorgt uns die Natur mit wertvollen und reichhaltigen Stoffen, die uns alles geben, was wir zum Leben brauchen. Kokosöl ist dafür ein gelungenes Beispiel.

Es stellt nicht nur eine Basis für eine biologisch-hochwertige Ernährung dar, sondern eignet sich ebenso hervorragend für die Körperpflege. Kokosöl tut der menschlichen Haut in vielen Punkten gut, da es sie pflegt, schnell einzieht, sie mit Nährstoffen versorgt und sie gleichzeitig vor Infektionen und Bakterien bewahrt.

Woraus das wertvolle Kokosöl gewonnen wird

Das hochwertige Bio-Kokosöl zählt mittlerweile in vielen Haushalten zur Grundausstattung. Das Öl gewinnen die Menschen aus der Kokospalme, deren Fett sich aus dem getrockneten Fleisch der Kokosnuss herstellen lässt.

Grundsätzlich ist das Kokosfett sehr hitzebeständig und schmilzt ab einer Temperatur von 30 Grad Celsius. Das im Handel erhältliche Kokosfett ist weiß, relativ geschmacksneutral sowie durchgehend raffiniert, da es unraffiniert aufgrund der vielen freien Fettsäuren nicht genießbar wäre.

Für die Kosmetikindustrie eignet sich das unraffinierte Kokosöl hingegen hervorragend, aus dessen Substanz lassen sich beispielsweise Massageöle, Seifen und Kosmetika gewinnen.

Da das Kokosfett stark riecht, bekommt es Duftstoffe beigemischt, die den unangenehmen Geruch übertönen. Die Menschen verwenden laut den Quellen auf https://www.netzwissen.com/ernaehrung/kokosfett.php das vielseitige Kokosfett bereits seit rund 4000 Jahren.

Doch erst im 19. Jahrhundert verbreitete sich das beliebte Kokosöl dank der holländischen Plantagen im europäischen Raum. Heute ist es aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie nicht mehr wegzudenken.

Das Kokosöl zur Hautpflege: Anwendung, Inhaltsstoffe und Wirkungsbereiche


Die Haut ist das größte Sinnesorgan, das der menschliche Körper besitzt. Sie reguliert die äußere und innere Temperatur des Körpers, hält schädliche Umwelteinflüsse fern und unterstützt die Atmung.

Umso wichtiger ist es, dass du deiner Haut die Aufmerksamkeit zukommen lässt, die sie verdient, um gesund und vital zu bleiben.

Hochwertige Kokosöle, die auf https://www.warenvergleich.de/kokosoel/ vorgestellt und miteinander verglichen werden, lassen sich problemlos für die alltägliche Körperpflege verwenden.

Das natürliche Öl lässt sich äußerlich sowohl zu kosmetischen als auch medizinischen Zwecken bedenkenlos anwenden und verursacht laut den Informationen auf  https://www.kokosoel.info/einnahme-dosierung-anwendung.html keine Nebenwirkungen.

Das Öl ist dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe besonders pflegeintensiv und einzigartig. Es ist reich an Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren.

Aufgrund dessen entfaltet das Kokosöl eine antibakterielle Wirkung, wodurch es in der Lage ist, mehr als nur oberflächliche Hautunreinheiten kosmetisch oder medizinisch zu behandeln:

Kokosöl gegen Pickel und oberflächliche Hautunreinheiten

Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die schon seit der Pubertät unter Pickeln oder starker Akne leiden. Sicherlich hast du schon Mittel ausprobiert, die zahlreiche Nebenwirkungen mitbringen und auf lange Sicht nicht infrage kommen, um dein Hautbild effektiv zu verbessern.

Kokosöl eignet sich an dieser Stelle hervorragend, damit sich die Pickel schnell und einfach zurückbilden. Die antibakteriellen Stoffe, die das Kokosöl enthält, stoppen die Entzündungsherde im Körper und beugen gleichzeitig neuen Akne-Schüben vor.

Kokosöl pflegt die von Akne betroffene Haut, indem es sich problemlos direkt auf die betroffene Hautpartie auftragen lässt. Dabei sollte es lediglich mit sauberen Hautstellen in Berührung kommen, damit sich keine zusätzlichen Bakterien auf der Haut bilden.

Feuchtigkeitsspendendes Kokosöl für samtweiche Haut

Kokosöl ist sehr feuchtigkeitsspendend und tut den Menschen gut, die von Natur aus eine trockene Haut haben. Die Mineralien, Fettsäuren und Antioxidantien pflegen die betroffenen Hautstellen und spenden ihnen Feuchtigkeit.

Sowohl auf trockenen Beinen, geplagten Füßen, beanspruchten Händen als auch auf rissigen Wangen und Lippen erweist sich das Kokosöl als pflegender Helfer.

Grundsätzlich sorgt das Kokosöl, das nach einigen Minuten in die Haut einzieht, für ein samtig-zartes Hautgefühl. Menschen mit fettiger Haut sollten das Kokosöl allerdings vorab testen und zunächst schauen, wie die Haut auf das Öl reagiert.

Kokosöl gilt als facettenreicher Alleskönner, doch verträgt es sich manchmal nicht mit fettiger Haut, da es auf dieser dazu neigt, die Poren zu verstopfen, wodurch sich erst recht unreine Stellen herausbilden.

Kokosöl wirkt bei Schwangerschaftsstreifen und Cellulite

Frauen aller Altersstufen haben mit der unbeliebten Orangenhaut, die als Cellulite bekannt ist, zu kämpfen.

Cellulite entsteht, sobald sich Fette oder vergrößerte Fettzellen in der Haut ablagern. Später sind sie als kleine Dellen äußerlich gut sichtbar, da die Hautfasern, die die Haut mit dem Muskelgewebe verbinden, leider nicht “mitwachsen”.

Kosmetische Produkte gegen Cellulite gibt es genug, wobei nicht wenige davon unwirksam sind.

Kokosöl vermag auf natürliche Weise die Haut zu straffen, indem es deren oberflächliche Struktur befeuchtet und mit wichtigen Mineralstoffen versorgt.

Die Folge: Die Haut strafft sich zunehmend und erscheint äußerlich betrachtet ebenmäßiger und geschmeidiger. Wenn du Cellulite langfristig entgegenwirken möchtest, empfiehlt es sich, neben dem Kokosöl auf eine ausgewogene Ernährung zu setzen. Es gibt Lebensmittel, welche die Haut auf natürliche Weise glätten, als auch Lebensmittel, die du meiden solltest.

In einer Schwangerschaft erweist sich Kokosöl ebenso als hilfreich, was die lästigen Schwangerschaftsstreifen betrifft. Sie entstehen bei den Frauen, die während ihrer Schwangerschaft viel Gewicht verlieren oder zunehmen.

Das Kokosöl entfaltet bei den Schwangerschaftsstreifen eine ähnliche Wirkung wie bei Cellulite. Es strafft die Haut und beugt weiteren unästhetisch aussehenden Streifen vor.

Kokosöl unterstützt die Wundheilung und verbessert sichtbare Narben

Kokosöl unterstützt die Haut bei ihrem natürlichen Regenerationsprozess. Einmal auftragen und einmassiert, kann es die bestehenden Narben weniger sichtbar machen und dazu beitragen, dass sie schneller heilen.

Die im Kokosöl befindlichen Vitamine der Vitamin B-Gruppe sowie das enthaltene Vitamin E pflegen das Gewebe der Narbe, die infolgedessen nicht verhärtet, sondern weich bleibt und schneller heilt. Ebenso effektiv zeigt sich das Kokosöl bei akuten Schürf- oder Schnittwunden, die es durch seine antibakteriellen Inhaltsstoffe vor Krankheitserregern schützt. Nicht verwenden solltest du das Kokosöl, wenn du eine stark nässende oder entzündete Verletzung hast, die sich lieber ein Arzt ansehen sollte.

Das Kokosöl in der Gesichtspflege

Kokosöl ist in der täglichen Gesichtspflege vielseitig einsetzbar – als natürlicher und sanfter (Augen-)Make-up-Entferner ohne künstliche Zusatzstoffe, als antibakterieller Lippenbalsam, das gegen Herpesviren vorbeugt, oder als beruhigendes Aftershave für frisch rasierte und dementsprechend gereizte Männerhaut.

Nach einer langen Partynacht, die dicke Augenringe verursacht, lässt sich das beruhigende Kokosöl tropfenweise unter die beanspruchten Augen auftragen.

Kokosöl lässt sich als Make-up-Entferner, Gesichtsmaske, Balsam oder naturbelassenes Aftershave gebrauchen.


Pixabay.com © moho01Pixabay.com © monicore  (CC0 Creative Commons)

 

Nadine

Ich bin Nadine und hab diese Webseite für euch erstellt, weitere Infos über mich und meine Cellulite loswerden Geschichte kannst du hier lesen.

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